Echsen

Eine Echse ist im weitesten Sinne ein vierbeiniges Reptil mit einem eher langen Schwanz und kurzen Hals. Brückenechsen (lebende Fossilien in Neuseeland) oder Panzerechsen (Krokodile) können weitestgehend also auch zur Familie der Echsen mitgezählt werden. Im engeren Sinne fallen Echsen in die Kategorie der Schuppenkriechtiere. Auch Schlangen fallen in eine dieser Unterordnungen. Echsen haben jedoch voll entwickelte Gliedmaßen (Ausnahme: Schleichen). Echsen verfügen im Gegensatz zu Schlangen über mehrere Schuppenreihen. Man teilt die große Familie der Echsen in 4 Unterfamilien: Bei den ”Leguanartigen” spricht man zum Beispiel von Agamen, Chamäleons und natürlich auch Leguane.

Geckos und deren Verwandte zählen zu den ”Geckoartigen”. ”Skinkartig” werden unter anderem Eidechsen, Skinke und Gürtelschweife genannt. Und zuletzt zählen Schleichen, Krustenechsen und Warane zu den ”Schleichenartigen” Echsen. Genau wie alle anderen Reptilien lieben Echsen Wärme und sind in allen weltweit warmen Klimazonene der Erde zu Hause. Fällt die Temperatur mal unter den Toleranzbereich der Echse, fällt diese in Winterschlaf und muss erst auf neue Sonnenstrahlen warten, damit sich ihr Blut erwärmt und sie so mobil werden kann.

Alles was man über Reptilien wissen muss