Richtige Ernährung

Unter den Reptilien gibt es Fleischfresser, Pflanzenfresser und Allesfresser. Je nach Zugehörigkeit ändert sich natürlich auch die Ernährung der Tiere.

Pflanzenfresser
Diese Reptilien sind nicht besonders anspruchsvoll was Nahrung angeht und sind einfach zufriedenzustellen. Früchte und Salatblätter sowie Blüten und ganze Blumen sollten die Mägen füllen können. Auch Kräuter bieten da etwas Abwechslung. Bei Gemüse wie Spinat oder Kohl muss mit Vorsicht umgegangen werden, da die Oxalsäure die sich in diesen Pflanzen befindet für Reptilien schädlich sein kann. Wie beim Menschen auch, sollten die Pflanzen möglichst nicht mit Insektiziden behandelt worden sein. Auch toxische Pflanzen sollten natürlich nicht in den Futternapf gelangen.

Fleischfresser
Bei den fleischfressenden Reptilien sollte man sich merken, dass die Größe der zu verfütternden Tiere und Insekten verhältnismäßig auch der Größe des Reptils entsprechen sollte. Kleine Reptilien ernähren sich von Schaben, Grillen und Fliegen. Die größeren essen auch mal Wanderheuschrecken die bis zu 10 cm groß werden können. Auch Schnecken und Regenwürmer eignen sich zur Fütterung. Die größten Reptilien fressen kleine Säugetiere wie Ratten oder Mäuse. Manche Reptilienarten fressen nur lebende Beute, darüber sollte man sich also auch im Klaren sein, bevor man das Futter tot oder lebendig kauft.

Allesfresser und Nahrungszusätze
Bei Allesfressern bietet sich ein Mix aus den 2 oben genannten Kategorien an. Ab und zu kann es auch nicht schaden dem Tier Nahrungs- und Vitaminergänzungsmittel zu verabreichen.

Alles was man über Reptilien wissen muss