Hallöchen!
Als Boidenliebhaber und auch interessierter,bin ich voreiniger zeit auf etwas gestoßen:
Mai 2010
Wie uns heute mitgeteilt wurde, sind die Forschungen eines österreichischen Studenten der Tiermedizin im Rahmen seiner Diplomarbeit hinsichtlich der genetischen Nachweismethode zur Reinrassigkeit von Boa constrictor auf der Zielgeraden angelangt.
Voraussichtlich gegen Ende dieses Jahres wird ein Verfahren zur Verfügung stehen, mit dem man anhand eines Stückchens abgestreifter Häutung nachweisen kann, ob es sich bei der betreffenden Boa constrictor, um ein reinrassiges Tier aus dem entsprechenden Herkunftsland handelt oder nicht.
Eine Forschungseinrichtung in Wien besitzt die technischen Voraussetzungen für solche Untersuchungen und wird sie auch zur Verfügung stellen. Die Kosten für so einen Nachweis stehen noch nicht fest, werden sich aber voraussichtlich im Rahmen zwischen 20 und 100 Euro bewegen.
Jeder hat dann die Möglichkeit nachzuprüfen, ob seine Boa auch das ist, als was sie ihm verkauft wurde. Ferner wird die Arbeit auch möglicherweise einen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Ergebnisse des tschechischen Papers hinsichtlich des Artstatus´ von Boa c. imperator zutreffend sind.
Anmerkung:
"Ich frage mich,wie trotz wiederlegung einer Rassenbezeichnung unter:
www.hassl.at/bilder/Gutachten3.pdfdieser Begriff auch hier im Text als eigentliche Lokalvariation,die phänotypisch mehr oder weniger von einander abweichen,eine Verwendung findet?
Vorallem...wie würde das bei F5 Generationen festgestellt werden?
Denkansatz:
Dieser Begriff findet nur bei der Zucht/Vermarktung und Stellenwert einer Boa constrictor und deren vermeintliche Unterart...Boa constrictor imperator eine Verwendung!
Warum nicht allgemein für die Reptilien???
Liebe Grüße...